Blühender Lavendel

Die Journalistin Barbara Hagmann legt mit „Blühender Lavendel“ ein spannendes und subtiles Krimidebüt vor. Es zeigt wie Erinnerungen unser Leben fatal lenken können.

Foto: Pressways PR

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Herbert Kull ist Mitte fünfzig und unscheinbar. Ein Buchhalter in einer Privatbank. Bei der Arbeit wie in seinem Alltag liebt er Ordnung und Rituale. Ambitionen hat er weder für eine Karriere noch für zwischenmenschliche Beziehungen. Einzig seiner verstorbenen Mutter trauert er nach, mit der er den Duft von Lavendel und liebevolle Erinnerungen an seine Kindheit verbindet.

Die junge Assistentin Simone Allemann arbeitet mit ihm Tür an Tür. Sie interessiert sich nicht für den Büromenschen mit seinen merkwürdigen Marotten, denn sie ist vollauf mit ihrem eigenen Gefühlsleben beschäftigt. Mit aller Kraft versucht sie über die unerwartete Trennung von ihrem Freund hinwegzukommen. Beide sind sich gegenseitig völlig egal. Sie verbindet absolut nichts, sie leben in verschiedenen Welten – bis es eines Tages zu einer fatalen Begegnung kommt.

Hagmann präsentiert auf 240 Seiten einen psychologischen Krimi. Sie greift tief hinein in die tragischen Verwicklungen, die im Leben aus Kleinigkeiten heraus entstehen können, und zerrt sie vor die Augen ihrer Leser. Ihr gelang damit mehr als eine packende Lektüre, die allein der Unterhaltung dient: Die Geschichte der Kulls ist schlussendlich ein Mahnmal für Familien.

 

 

Barbara Hagmann, Blühender Lavendel
Hardcover mit Schutzumschlag
240 Seiten
28,90 Euro / 32,90 CHF
ISBN: 978-3-9524463-7-9
Auch als eBook erhältlich
ab 17. August im Buchhandel

Quellennachweis: Pressways PR

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